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E-Mail-Spoofing-Test

Prüfen Sie kostenlos, ob sich Ihre Domain als Absender für gefälschte E-Mails missbrauchen lässt. Der Test liest ausschließlich öffentliche DNS-Einträge (SPF, DKIM, DMARC, BIMI) - es wird keine E-Mail versendet und keine Verbindung zu Ihren Systemen aufgebaut.

Beispiel: google.com

google.com

Mittleres Risiko
  •   SPF-Regel für nicht gelistete Server: weich (~all, markiert nur als verdächtig).
  •   DMARC-Richtlinie: reject (empfohlen, blockiert gefälschte Mails aktiv).
  •   Kein DKIM-Eintrag unter den gängigen Selector-Namen (google, selector1, selector2, default, dkim, k1, mail, s1) gefunden. Das ist kein zuverlässiger Nachweis für fehlendes DKIM - der tatsächlich genutzte Selector kann frei gewählt sein und lässt sich von außen nicht vollständig erraten.
  •   Kein BIMI-Eintrag gefunden (optional, rein visuell - kein Sicherheitsmerkmal).
SPF-Eintrag:
v=spf1 include:_spf.google.com ~all
DMARC-Eintrag:
v=DMARC1; p=reject; rua=mailto:mailauth-reports@google.com
DKIM-Eintrag:
unter gängigen Selectors nicht gefunden
BIMI-Eintrag:
nicht gefunden

Technisch ist nur die halbe Miete

Selbst eine perfekt konfigurierte Domain schützt nicht davor, dass Mitarbeitende auf gut gemachte Phishing-Mails hereinfallen. Trainieren Sie Ihr Team mit realistischen, sicheren Simulationen.

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Was bedeuten SPF, DKIM, DMARC und BIMI?

SPF (Sender Policy Framework) legt fest, welche Mailserver im Namen einer Domain E-Mails versenden dürfen. DKIM (DomainKeys Identified Mail) signiert E-Mails kryptographisch, sodass Empfänger-Server erkennen können, ob eine Nachricht unterwegs verändert wurde. DMARC baut auf beiden auf und legt fest, was mit E-Mails passieren soll, die diese Prüfungen nicht bestehen - von reiner Beobachtung (p=none) bis zur aktiven Blockierung (p=reject). BIMI ist rein visuell: Bei ausreichend strengem DMARC kann damit ein verifiziertes Marken-Logo im Posteingang der Empfänger erscheinen - kein Schutzmechanismus für sich genommen. Fehlen SPF, DKIM und DMARC oder sind sie zu lax konfiguriert, kann praktisch jeder E-Mails versenden, die scheinbar von Ihrer Domain stammen.

Hinweis zu DKIM: Da der genutzte „Selector" frei wählbar ist und nicht an einem festen Ort im DNS steht, prüft dieser Test eine Liste gängiger Selector-Namen. Ein „nicht gefunden" bedeutet nicht zwingend, dass keine DKIM-Signierung eingerichtet ist.